Arbeitswelt und Politik selbstständig gestalten

Ob so­zia­le Si­che­rung, Ar­beits­markt­po­li­tik oder Um­gang mit Auf­trag­ge­bern – in ver­.­di or­ga­ni­sier­te Selbst­stän­di­ge dis­ku­tie­ren ge­mein­sa­me In­ter­es­sen und set­zen sich ak­tiv da­für ein. Da­bei kön­nen sich diese 30.000 Mitglieder auf die Solidarität und Stärke der Ge­mein­schaft von rund zwei Mil­lio­nen ver­.­di-­Mit­glie­dern verlassen.

Natürlich gilt auch für gewerkschaflich engagierte Selbstständige: Je mehr wir sind, desto stärker und besser können wir unsere Positionen im politischen Raum und in ver.di hörbar machen. Da ist noch Luft nach oben. In manchen  Branchen sind rund die Hälfte aller Selbstständigen Gewerkschaftsmitglied, in anderen geht der Organisationsgrad gegen Null. Je mehr Selbstständige jedoch ihre Erfahrungen und Solidarität einbringen, desto kompetenter können wir gemeinsam die Entwicklungen in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft begleiten.

Wandel der Arbeitswelt, Gute Arbeit, bezahlbare Bildungsgangebote und gesellschaftspolitische Fragen – alles Dinge, mit denen wir uns intensiv beschäftigen. Im Vordergrund aber stehen für ver.di-Selbstständige und in der ver.di-Selbstständigenarbeit zwei zentrale Themen:

  • die gerechte soziale Sicherung Selbstständiger und
  • die Durchsetzung anständiger Honorare.

Wirkungsvolles Einmischen und Mitmischen setzt voraus, dass sich viele Selbstständige solidarisch zusammenschließen, mitmachen. Um gehört und ernst genommen zu werden, reicht es nicht, soziale Medien und Politik mit Schlagworten zu füttern. Gemeinsam wollen wir konkrete Themen besprechen und Vorschläge liefern, die allen Solo-Selbstständigen nutzen und Alle angehen. Als ausdrücklich solidarischer Zusammenschluss überlassen wir Berufsgruppen- und Statusegoismus anderen Verbänden. – Wir sind eine starke Stimme, die sich aus vielen Stimmen zusammensetzt.

Mitglied werden lohnt sich weit über die individuellen Leistungen hinaus.

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Foto/Grafik: ver.di

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